Buddhistisches Zentrum Braunschweig
Wie komme ich hin?

Kramerstr. 18
38122 Braunschweig

Tel. +49 (531) 798601
Braunschweig@diamondway-center.org

Neuigkeiten aus der Buddhafabrik

 

Der Titel unseres fünftägigen Kurses lautete: Von Z wie Zuflucht, bis A, wie achter Karmapa – Grundübungen und mehr. Da war für jeden etwas dabei, unabhängig davon, ob man gerade erst mit Meditation begonnen oder schon 30 Jahre auf dem Buckel hat. Und die Tage hatten es in sich! Welch Luxus, gleich fünf Diamantweglehrer vor Ort zu haben, und mit ihnen in die Tiefe gehen zu können. Sowohl in den Erklärungs- und Meditationssitzungen am Tag, als auch bei den gemeinsamen Vorträgen von zwei bis drei Lehrern am Abend.

Die organisatorische Verantwortung für den Kurs lag hauptsächlich bei den Freunden aus Hannover, die aber von der gesamten Region unterstützt wurden. Das Essen war großartig und die Stimmung froh bis euphorisch. Ergo: Das werden wir definitiv so schnell wie möglich wieder machen!

1. November 2017

Was macht man, bevor Besuch kommt? Genau – putzen und aufräumen! Das ist bei uns nicht anders als bei anderen Leuten auch…

Und so traf es sich gut, dass die beiden Herbstputzsamstage – nicht ganz zufällig – genau vor dem bundesweiten Tag der offenen Tür lagen. Ein Riesendank an alle Freunde, die spontan mitgeholfen haben, das Zentrum auf Hochglanz zu bringen!

Eigentlich sollte es am Sonntagnachmittag genau um 16 Uhr losgehen, aber tatsächlich kamen die ersten Besucher schon kurz vorher, und bereits nach wenigen Minuten war eine gut 20-köpfige Gruppe für eine geführte Tour durch das Zentrum zusammen. Im Schwung der Begeisterung über so viel Interesse haben wir neben den eigentlichen Zentrumsräumen auch gleich die Küche und den Hinterhof präsentiert ;-)

Zu jeder vollen Stunde gab es weitere Führungen, Infos zum Buddhismus und kurze Meditationen. Eine wichtige Station war natürlich das Atelier, wo Petra den ganzen Tag zur Verfügung stand und Auskunft gab über die Herstellung und Bedeutung buddhistischer Tonstatuen.

Ob Buddhisten oder Besucher – über den Nachmittag verteilt waren wohl an die hundert Menschen da, die unser improvisiertes Vereins-Café zu einem quirligen Ort machten. Und die 15 (!) Kuchen von unseren fleißigen Kuchenbäckerinnen fanden ebenso reißenden Absatz wie die live gebackenen Crêpes und Waffeln.

23. Oktober 2017

Gemeinsam mit Lama Ole haben wir Ende Mai die vier Tonstatuen im Meditationsraum gefüllt und von Lama Ole segnen lassen: die lebensgroße Form des 16. Karmapa, Buddha Shakyamuni, Liebevolle Augen und Schwarzer Mantel – alle aus den Händen unserer Binta-Künstler.

Und manchmal fehlen einem einfach die Worte, um das Glück zu beschreiben, das mit einem solchen Ereignis entsteht. Deshalb wollen wir hier nur allen aus tiefstem Herzen danken, die daran beteiligt waren: Lama Ole, der jeden Schritt vom Statuenbau bis zur Füllung begleitet hat und dem wir wirklich alles verdanken, Karmapa Trinley Thaye Dorje, Sherab Gyaltsen Rinpoche für die Anfertigung der Lebensbäume, den großartigen Statuenfüllern, den Freunden, die durch das Mantrarollen und Geschenke bei der Vorbereitung geholfen haben, und allen, die das wunderbare Fest mit uns geteilt haben.

3. Juni 2017

 

Nach 10 kühlen Jahren (nur wettertechnisch!) geschah das völlig Unerwartete: hochsommerliche Hitze beim Zentrentreffen in der Buddhafabrik! Delegierte aus allen deutschsprachigen Zentren sowie Freunde aus aller Welt waren zu Gast. Sie besprachen mit Lama Ole und untereinander jene Themen und Fragen, die momentan in den Zentren aktuell sind. Dank Marktplatz und Präsentationen gab es einen umfassenden Überblick über deutsche und internationale Projekte – Informationen, die die Delegierten nun nach Hause in ihre Heimatzentren transportieren.

Fast 200 Helfer haben das Treffen erst möglich gemacht – vom Aufbau und Einkauf über das Kochen und Putzen bis zum Ordner- und Finanzteam. Bei so vielen Gästen und einem umfangreichen Team heißt es bei Tag und bei Nacht:  zusammenrücken. Aber die meisten mögen das zum Glück ja – jedenfalls solange das Essen gut schmeckt, die Atmosphäre entspannt ist und die Tresenpreise moderat sind :-)

29. Mai 2017

Mahamudra mit dem Lama – mitten in der Wüste und mit Blick über das Tote Meer. Welch Geschenk! Wer dazu noch das Vergnügen gesucht hat, musste auf Schlaf eben verzichten: Baden bei Nacht, die Märkte von Tel Aviv und Jerusalem, Aufstieg nach Massada, Beats im Beduinenzelt, Versteigerungen zugunsten des neuen israelischen Retreatzentrums – und all das gemeinsam mit Freunde aus aller Welt.

13 Braunschweiger hatten sich auf den Weg gemacht und teilten sofort nach ihrer Rückkehr ihre Eindrücke beim Kaminabend mit uns allen. Falafel und Hummus durften natürlich nicht fehlen.

6. April 2017
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