Buddhistisches Zentrum Braunschweig
Wie komme ich hin?

Kramerstr. 18
38122 Braunschweig

Tel. +49 (531) 798601
Braunschweig@diamondway-center.org

Neuigkeiten aus der Buddhafabrik

Wenn Wojtek erzählt, füllen sich die Räume mit Geschichten – fast greifbar. In seinen Vorträgen inspiriert er mit seinen fast 40 Jahren Erfahrung, die er rund um die Welt sammeln könnte, und den vielen verschiedenen Stories und Beispielen, die die Bedeutungen der buddhistischen Lehre veranschaulichen und sie so greifbar werden und sehr nah kommen lassen. Die Augen der Freunde blitzen, es wird geschmunzelt, Aha-Effekte entstehen und viele gehen nach der gemeinsamen Meditation zum Abschluss und dem geselligen Getränk im Vereinscafé berührt und glücklich nach Hause.

Wojteks eigene buddhistische Geschichte begann Anfang der 80er Jahre, als er als junger polnischer Künstler Lama Ole Nydahl kennenlernte. Die polnische Regierung hatte sich dazu entschlossen, den Buddhismus hinter dem Eisernen Vorhang zuzulassen, um ein Gegengewicht zur katholischen Kirche zu schaffen und deren Machtposition zu schwächen. In einem kommunistischen Land in tiefer Sinnkrise fanden viele Menschen dadurch die Möglichkeit, Buddhismus zu studieren und zu meditieren … langersehnte Bedeutung. Wojtek sprach Deutsch und wurde schnell zu Lama Oles Übersetzer, sowohl bei Vorträgen und privaten Interviews der Schüler als auch für seine Bücher.

Auch wenn Wojtek dieses Mal aus familiären Gründen früher abreisen musste als geplant, war das Wochenende Anfang Februar ein voller Erfolg: Wir genossen die Vorträge unserer Diamantweglehrer und die gemeinsame Meditation. Wir trafen uns mit den Freunden aus der Region, um das deutschsprachige Zentreffen Ende April in Braunschweig vorzubereiten. Paarallel lief ein Anfängerkurs zum Thema Statuenbau mit dem Meister Chhemet Rigzin aus Lhadak, an dem zwölf Freunde aus der ganzen Welt teilnahmen. Fleißige Köche und viele Helfer versorgten alle mit leckerem Essen, sauberem Geschirr und vielem mehr. Willkommen im reinen Land!

8. Februar 2018

In 15 Jahren hat sich viel getan. Es gibt wohl kaum einen Teil der Buddhafabrik, den wir nicht gereinigt, saniert oder komplett umgebaut haben. In unserem Fotobuch findet ihr auf rund 50 Seiten nicht nur zahlreiche überraschende Vorher-Nachher-Bilder, sondern auch Fotos vom Besuch Karmapas, dem Füllen unserer Statuen oder anderer bewegender Momente. Lasst euch inspirieren von dem, was wir gemeinsam über die Jahre geschafft haben!

3. Januar 2018

Es war ein großes Dankeschön an die alten Recken, die das Braunschweiger Zentrum mit uns aufgebaut haben: Mit der wohl heißesten Beachparty nördlich des 52. Breitengrades feierten wir, was war und was noch kommt. Noch lange wird uns der Sand zwischen den Zehen und die Freude in den Knochen stecken!

21. November 2017

 

Der Titel unseres fünftägigen Kurses lautete: Von Z wie Zuflucht, bis A, wie achter Karmapa – Grundübungen und mehr. Da war für jeden etwas dabei, unabhängig davon, ob man gerade erst mit Meditation begonnen oder schon 30 Jahre auf dem Buckel hat. Und die Tage hatten es in sich! Welch Luxus, gleich fünf Diamantweglehrer vor Ort zu haben, und mit ihnen in die Tiefe gehen zu können. Sowohl in den Erklärungs- und Meditationssitzungen am Tag, als auch bei den gemeinsamen Vorträgen von zwei bis drei Lehrern am Abend.

Die organisatorische Verantwortung für den Kurs lag hauptsächlich bei den Freunden aus Hannover, die aber von der gesamten Region unterstützt wurden. Das Essen war großartig und die Stimmung froh bis euphorisch. Ergo: Das werden wir definitiv so schnell wie möglich wieder machen!

1. November 2017

Was macht man, bevor Besuch kommt? Genau – putzen und aufräumen! Das ist bei uns nicht anders als bei anderen Leuten auch…

Und so traf es sich gut, dass die beiden Herbstputzsamstage – nicht ganz zufällig – genau vor dem bundesweiten Tag der offenen Tür lagen. Ein Riesendank an alle Freunde, die spontan mitgeholfen haben, das Zentrum auf Hochglanz zu bringen!

Eigentlich sollte es am Sonntagnachmittag genau um 16 Uhr losgehen, aber tatsächlich kamen die ersten Besucher schon kurz vorher, und bereits nach wenigen Minuten war eine gut 20-köpfige Gruppe für eine geführte Tour durch das Zentrum zusammen. Im Schwung der Begeisterung über so viel Interesse haben wir neben den eigentlichen Zentrumsräumen auch gleich die Küche und den Hinterhof präsentiert ;-)

Zu jeder vollen Stunde gab es weitere Führungen, Infos zum Buddhismus und kurze Meditationen. Eine wichtige Station war natürlich das Atelier, wo Petra den ganzen Tag zur Verfügung stand und Auskunft gab über die Herstellung und Bedeutung buddhistischer Tonstatuen.

Ob Buddhisten oder Besucher – über den Nachmittag verteilt waren wohl an die hundert Menschen da, die unser improvisiertes Vereins-Café zu einem quirligen Ort machten. Und die 15 (!) Kuchen von unseren fleißigen Kuchenbäckerinnen fanden ebenso reißenden Absatz wie die live gebackenen Crêpes und Waffeln.

23. Oktober 2017
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