Buddhistisches Zentrum Braunschweig
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Kramerstr. 18
38122 Braunschweig

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Neuigkeiten aus der Buddhafabrik

Vor nicht allzu langer Zeit war unser „Medigarten“ der ideale Testblick für die reine Sicht. Von alten Planen und Steinen, Balken und Gerüstbauteilen sowie einer Schubkarrenwanderausstellung war da tatsächlich alles zu finden, was einen irgendwie an Arbeit erinnern konnte. Fantasiebegabte träumten aber schon vom  Bambushain, wo im lieblichen Grün erwachende Pandas wippen. Mit vereinten Kräften, Christophs Trecker sowie Helges heldenhafter Fürsorge haben wir tatsächlich den Garten aus unserem Geist in die Wirklichkeit gepresst :-) Statt Bambus und Pandas nun allerdings Zierkirsche, Felsenbirnen und eine zurzeit als Christbaum verkleidete Hemlocktanne. Und schließlich haben wir alles ge- und begossen.

27. November 2016

War das historisch? Vielleicht.

Visions-Wochenende – für die einen klingt es verlockend, für die anderen nach Arbeit und Auseinandersetzung. Letztendlich war es rundum großartig. Gerhard vom Schwarzenberg war so gut, uns am Freitagabend in das Thema Freundschaft und Entwicklung einzustimmen, und Samstagabend ging zwischen Küche und Dancefloor wahrlich die Post ab.  Optimale Rahmenbedingen also, um zu feiern, was wir in den vergangenen Jahren alles geschafft haben. Und von dort aus zu schauen: Wo soll es denn nun hingehen mit unserer Buddhafabrik.

Ob Meditation, Freundschaft, Veranstaltungen oder Organisation – jede Arbeitsgruppe kam auf verblüffend ähnliche Resultate: Mehr Meditation, mehr Miteinander und dann aus dem Gefühl von Gemeinschaft und Überschuss Angebote für Viele machen. Nach innen wird sich das in mehr gemeinsamen Praxistagen, Retreats, Wohnungsbesuchen usw. ausdrücken. Und nach außen könnte es erstmals zu einer fokussierten Veranstaltungsplanung führen:  Mit weniger aber dafür größeren Kursen (weil wir, siehe Zentrentreffen,  mit unserem Platzangebot genau das bieten können), mit Konzentration auf die großen (und nicht die vielen kleinen) Arbeitstreffen und stattdessen mehr Gruppenretreats.

WIE wir das machen wollen, ist noch offen, da gibt es noch viel zu besprechen – in Braunschweig, der Region und womöglich darüber hinaus. Aber es war – nach vielen Monaten der Neuorientierung –  ein kraftvoller Start für das, was kommt.

22. November 2016

Jubiläum! Das war das zehnte Zentrentreffen in Braunschweig – welche Ehre und Herausforderung zugleich! Zum ersten Mal war Lama Ole nicht physisch, sondern nur für die Dauer einer Meditation per Skype dabei. Das war gewissermaßen DIE Chance für mehr Selbständigkeit und noch mehr Austausch unter allen Teilnehmer. Die Resonanz darauf war toll und das Haus mit nahezu 400 Teilnehmern gut gefüllt.  Wir – das Helferteam aus Braunschweig und der Region Mitte (und darüber hinaus) – haben uns ins Zeug gelegt, es allen Gäste so angenehm wie möglich zu machen. Denn nur wer gut isst und trinkt und sich wohl fühlt, kann ordentlich arbeiten! Dabei haben wir mal ein paar neue Dinge ausprobiert (die wir aber nicht alle wiederholen werden), wie die neue Mietküche in der Stadt, das Puschen-statt-Schuhe-Konzept und die Musikdarbietungen in der Lounge am Abend. Tausend Dank an alle, dir geholfen haben! Und auch an alle Gäste: Es hat Spaß gemacht mit euch! Wir sehen uns im Mai 2017!

1. November 2016

Schon wieder ein Fabriksamstag! Diesmal stand Großes auf dem Programm: Die Küche ist umgezogen und hat ihr provisorisches Heim für die kommenden Monate in der Garage gefunden. In nur rund 20 Minuten hatten die Mädels alles, was nicht niet- und nagelfest war, ausgeräumt und die Männer konnten mit schwerem Gerät anrücken. Abends lief schon (fast) alles wieder wie gewohnt. Schade nur, dass wir gleichzeitig bei windigem Wetter einen Hänger Erde für den Meditationsgarten abgeladen haben ;-) Die fand sich nämlich später zum Teil als feine Staubschicht in der "Sommerküche". Nach heldenhaftem Sonntags-Putzeinsatz ist jetzt aber alles pikobello. Und der Rasen ist auch schon eingesät!

8. Mai 2016

Ach herrlich, wenn Spaten und Hacke ins Erdreich getrieben werden und der Schweiß läuft. Da fühlt man sich wie ein Pionier beim Urbarmachen des Landes ... auch wenn es dann doch "nur" der zukünftige Gompagarten ist, der endlich seine Unkrautschicht loswird, eine zusätzliche Erdschicht sowie einen Rasen bekommt. :-)

Und was lag sonst noch an? Gemeinsamer Meditations-Start in den Tag,  „Vogelnest“ spachteln, schleifen und grundieren, Bodentanks für den Hallenboden bauen, Vorbereitung des Küchenumzugs, hervorragend Kochen und Grillen, bei Holgers Vortrag lauschen und spontan in den Mai feiern.

Gemeinschaftliche Arbeitseinsätze wie diesen "Fabriksamstag" haben wir jetzt einmal im Monat geplant. Und wenn dann auch noch Freunde von außerhalb kommen, wie Heike aus Hamburg oder Norbert und Ingo aus Osnabrück, dann freuen wir uns sehr!

 

 

 

1. Mai 2016
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