Buddhistisches Zentrum Braunschweig
Wie komme ich hin?

Kramerstr. 18
38122 Braunschweig

Tel. +49 (531) 798601
Braunschweig@diamondway-center.org

Neuigkeiten aus der Buddhafabrik

 

Fast 100 andere buddhistische Zentren waren in Deutschland mit uns am Start, als wir am Sonntag um 15 Uhr unsere Türen geöffnet haben. Neben all den neuen Besuchern waren auch jede Menge Freunde da, die den Sonntag genutzt haben, um mal bei Kaffee, Kuchen und frischen Waffeln zusammenzusitzen und in Ruhe zu quatschen. Zu jeder vollen Stunde haben wir mit unseren Gästen eine kleine Tour durch die Haupthalle gemacht. Da gab es Informationen zur Historie unserer Fabrik – aus Zeiten, als sie noch Eisengießerei und später Autowerkstatt war. Dann ging´s in den Meditationsraum zu kurzen Vorträgen oder Gesprächen über Buddhismus mit anschließender Meditation. Die Binta-Werkstatt war den ganzen Nachmittag über für Neugierige geöffnet, die dort von Petra und Kris aus erster Hand erfahren haben, wie und warum Buddhastatuen hergestellt werden und welche Bedeutung hinter dem Detailreichtum steckt.

   

25. April 2016

Wir wollen die wunderschönen, von Binta hergestellten Tonstatuen auf dem Zentrumsaltar füllen und haben am vergangenen Wochenende die erste „Produktionsrunde“ des Füllmaterials eingeläutet. Etliche fleißige Freunde haben zwei Tage im Seminarraum damit zugebracht, Mantrarollen anzufertigen. Dafür wird mit Safranwasser gefärbtes Papier, welches mit Mantras bestimmter Buddhaaspekte bedruckt ist, zu kleinen oder großen Rollen geformt. Alle waren so fleißig, dass das im Moment vorhandene Material sozusagen „weggerollt“ wurde. Aber keine Angst, in den nächsten Wochen und Monaten wird es noch genug Gelegenheiten geben, sich an dieser Aktivität zu beteiligen, denn eins steht fest:  Alle Statuen müssen gefüllt werden, und da die Statuen nicht nur sehr schön, sondern auch sehr groß sind, ist dieses Wochenende nicht das letzte seiner Art gewesen. Die nächsten Schritte werden die Bestellung neuer Mantrabögen, das Färben der Bögen und weiteres Rollen sein. Einen genauen Zeitplan gibt es dafür noch nicht, aber das Braunschweiger Statuenfüllteam (Regina, Melanie, Dasha, Isabel) wird rechtzeitig zu allen Aktivitäten einladen und hier immer mal wieder davon berichten.

Zum Statuenfüllen allgemein:  Jede Statue − und natürlich ganz besonders die Statuen auf unseren Zentrums-Altären − wird mit besonderen Dingen gefüllt und später auch noch von einem Lama gesegnet. Die Füllung besteht hauptsächlich aus gerollten Mantras, aber auch aus Kostbarkeiten wie Edelsteinen, Schmuck, duftenden Kräutern und Blumen, speziellen Reliquien und einem Lebensbaum (speziell angefertigtes Holz im Zentralkanal der Statue). Durch das Füllen und Segnen werden die Statuen „perfekt“ und repräsentieren die Anwesenheit des Buddhas und des Lamas.

2. April 2016

„Und dann sage ich jawoll! und tue, was mein Lehrer sagt“. Wenn Wojtek das Lehrer-Schüler-Verhältnis erklärt,  ist immer eine Portion Witz dabei und Spaß an der deutschen Sprache.

Etwas länger als eine Woche hat unser Freund aus Warschau in der Buddhafabrik Station gemacht und sowohl hier als auch in den Nachbarzentren Vorträge gehalten. Eine Premiere war sein Besuch in Magdeburg. Mit seinem Vortrag dort hat er praktisch den Startschuss für die Gründung einer buddhistischen Gruppe in der Stadt gegeben.

Dass eine ganze Reihe polnischer Freunde am Wochenende zu Gast war, ist kein Zufall gewesen, denn am Samstag haben wir auch Wojteks Geburtstag mit einer super Party gefeiert. Toll, dass Ihr da gewesen seid!

29. Februar 2016

 

Das war ein Fest für alle!

Die Mütter und Väter haben einen ganzen Sonntagvormittag frei bekommen, um ausgiebig meditieren zu können, währrend elf Sanghakinder unseren Seminarraum in eine Weihnachtsbäckerei verwandelten.

Schon am Vortag hatten wir eingekauft, den Raum vorbereitet und die Teige geknetet, sodass die Kinder am Sonntagmorgen fröhlich loslegen konnten. Und so wurde geknetet, ausgerollt, geformt und ausgestochen. Bunte Hexenhäuser und sogar kleine Buddhakekse sind entstanden. Nebenher wurde natürlich allerhand genascht und gekostet. Nach getaner Arbeit haben alle noch gemeinsam gegessen, getanzt und am Ende auch entspannt. Für Kinder und Eltern ein echt toller Sonntag! Danke an die wunderbaren Backfeen! Wir freuen uns schon aufs kommende Jahr.

14. Dezember 2015

Begleitet von kurzen knackigen Inspirationsvorträgen von Erik Weiß, haben wir das ganze Wochenende genutzt, um in unserer Praxis in die Tiefe zu gehen − von der kurzen Zuflucht über Phowavorbereitung bis hin zum Guru-Yoga. Die Stimmung hat viele länger auf dem Kissen gehalten, als es der Alltag üblicherweise zulässt. 

Als besonderes Sahnebonbon hat uns Erik an den Abenden mit auf eine Reise in die Vergangenheit genommen. Bodenständig und gelassen teilte er mit uns seine Begegnung mit dem 16. Karmapa, das Erleben der Karmapa-Krise und die wilden Anfänge des Diamantwegs im Westen – geprägt von langen Reisen mit Lama Ole und vom Aufbau der ersten Zentren. Erik gelingt es auf undramatische Weise, das Wunder der Vergangenheit spürbar zu machen und gleichzeitig die heutige Zeit so in die Entwicklung mit einzubauen, dass man zwar inspiriert, aber nicht schwermütig wird, weil man damals nicht dabei gewesen ist. Vielen Dank Erik!

6. Dezember 2015
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